Strenge Dominas nehmen sich Deiner an.
Hier werden auch hartnäckige Sklaven zu Stiefelleckern.
Unbarmherzige Ausbildung, harte Strafen,
extreme Behandlungen.

Telefonerziehung live - Dominante Frauen und Domina Sklavenerziehung am Telefon!

Strenge Dominas erziehen dich am Telefon zu ihrem Sexsklaven. Finde jetzt deine Telefon Herrin - damit deine heimlichen BDSM Träume von macht und Unterwerfung, von Lust und Schmerz sich erfüllen.

Telefonsex Erziehung - Live Sklavenerziehung am Telefon

Wenn du dich der strengen Sklavenerziehung in einem Domina Studio noch nicht ganz gewachsen fühlst, weil du vielleicht noch ein Sklaven-Anfänger bist, wenn du kein passendes SM Studio kennst oder momentan keine Zeit für den Besuch bei einer Studio Domina hast - dann ist die Sklavenerziehung per Telefon die Lösung für dich. Die Telefon Erziehung bietet dir den perfekten Einstieg in das Sklaven Dasein, wenn du dich als Anfänger oder nach einer Zeit ohne Sadomaso Erotik auf den Besuch in einem Domina Studio oder den Dienst bei einer privaten Domina vorbereiten willst.

Bei der Telefonerziehung in der Sklavenschule lernst du alles, was ein Sklave an Grundregeln zwingend beherrschen muss, um seiner Herrin zu gefallen.

Strenge Herrinnen, erfahrene Dominas übernehmen deine Telefonerziehung. Und während sie sehr wohl auch eine ganz individuelle Sklavenerziehung bevorzugen, die auf deine speziellen Neigungen, Vorlieben, Grenzen und Tabus Rücksicht nimmt, versäumen sie es dennoch nicht, dir bei der Telefonerziehung auch das beizubringen, woran bei einem Sklaven kein Weg daran vorbei führt.
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Telefondomina Live am Telefon - Strenge Telefonerziehung von Telefonsex Herrinnen

Nur mit ihrer Stimme schaffen es strenge Telefon Herrinnen, dich bei der Telefonsex Erziehung in ihren Bann zu schlagen. Schon bald kennst du nichts anderes mehr als ihnen unbedingt in allem zu Willen sein zu wollen. Gehorsam erfüllst du all die Pflichten, die sie dir auferlegen, führst prompt alle Anweisungen aus, die sie dir erteilen.

Und strenge Telefon Herrinnen werden bei der Telefonerziehung durchaus auch zu harten Methoden greifen, um dich zu dem Sklaven zu machen, den sie sich als vollendeten Sexsklaven und Lecksklaven wünschen.

Das wird für dich auf keinen Fall ohne Unbehagen und auch nicht ohne Schmerz abgehen, diese Telefonerziehung. Du wirst dich gedemütigt fühlen, misshandelt, gefoltert - und genau das ist es ja schließlich auch, was du dir wünschst, wenn du dich der konsequenten Sklavenerziehung am Telefon durch eine strenge Domina unterwirfst.

Es geht nicht anders - nur durch lustvolle Foltern kann eine herrische Domina einem Telefon Sklaven Zucht und Ordnung beibringen. Das gilt selbst dann, wenn dein zutiefst submissives Wesen dich von selbst dazu bringt, deiner Telefon Herrin zu Füßen zu fallen. Erst recht gilt es natürlich, falls du zu den Sklaven gehören solltest, die anfangs gerne noch etwas widerspenstig und trotzig sind - und zu ihrem Sklaven Glück erst noch gezwungen werden müssen.

Keine Sorge - deiner Telefonsex Herrin wird es schon gelingen, dich zu zähmen ... Und jede Domina hat ihre Methoden, die bei der Sklavenerziehung am Telefon immer Erfolg versprechen.
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Telefonerziehung

Ja, genau da ist dein Platz als Sklave - zu den Füßen deiner Herrin. Mit Halsband und Hundeleine zeigt sie dir bei der Telefonerziehung genau, wohin du gehörst. Als Sklave bist du ein Nichts. Du hast keine Rechte - du hast nur Pflichten. Und diese Pflichten bestehen darin, die Wünsche deiner Herrin demütig und gehorsam zu erfüllen.

Deine eigenen Wünsche zählen nicht; die Domina allein ist es, die bestimmt, was geschieht, die den Ton angibt. Das zu akzeptieren, das ist der Hauptzweck deiner Sklavenerziehung. Und du wirst es lernen, deiner Herrin aufs Wort zu gehorchen, dich selbst zurückzunehmen und nur ihren Willen zu erfüllen, bei der Telefonerziehung, der Sklavenerziehung live am Telefon.
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Kostenlose Sexgeschichten - Fetisch Erotik Storys - Sklavenerziehung

Die Geburtstagsfeier

"So so - deine letzte Herrin hat dich also fortgeschickt", sage ich gedehnt. Wenn mich ein devoter Mann für eine Telefonerziehung anruft, nachdem seine bisherige Domina ihn zum Teufel gejagt hat, kann das eigentlich nur eines bedeuten - er ist alles andere als ein perfekter Sklave. Woraus folgt, er hat eine Sklavenerziehung bitter nötig. Für eine Telefonerziehung sind das also gar nicht so schlechte Voraussetzungen, wie man denken sollte. "Ja, Herrin", erwidert er nun, und selbst durch das Telefon kann ich hören, wie zerknirscht und beschämt er ist. "Und wie kam es dazu?", hake ich nach. Er zögert. "Antworte gefälligst, wenn ich dir eine Frage stelle!", herrsche ich ihn an. "Und zwar umgehend!" "Verzeihung, Herrin", bittet er leise. "Also es war so, meine bisherige private Herrin war eigentlich immer recht zufrieden mit mir." "Das kann ja wohl so ganz nicht stimmen", unterbreche ich ihn. "Sonst hätte sie dich nicht aus ihren Diensten entlassen." "Nun, es war ... Also ...", druckst er. "Nun sag endlich, was passiert ist", tadele ich ihn, "und lass dir nicht alles aus der Nase ziehen!" "Es ist vor zwei Wochen passiert", beginnt er. "Meine Herrin hatte ein paar Freunde oder vielmehr Freundinnen eingeladen, alles dominante Frauen, für ihre Geburtstagsfeier, und ich sollte ihre Gäste auf dieser kleinen Feier bedienen."

"Aha", bemerke ich, "und du hast dich geweigert, sie alle im Sklavenkostüm zu begrüßen und zu bedienen, also völlig nackt bis auf vielleicht dein Sklavenhalsband und dein Schwanzgeschirr, richtig?" "Nicht ganz", verteidigt er sich. "Sie haben natürlich ganz recht - ich sollte meine Aufgabe als Diener nur mit einem Harness und dem Halsband bekleidet ausüben. Das war mir schon ganz schön unangenehm und peinlich, vor allem, weil die Gäste sich natürlich alle besonders schick gemacht hatten für den Geburtstag meiner Domina. Aber ich habe ihrem Befehl gehorcht. Ich habe alle Gäste nackt, mit Harness und Halsband begrüßt, und so bediente ich sie auch."

"Wie löblich von dir", stelle ich fest. "Dann musst du tatsächlich Anlagen eines wahren Sklaven in dir tragen, wenn du trotz der Scham und Demütigung, die in einem solchen lächerlichen Auftritt liegt, die Wünsche deiner Herrin erfüllt hast. Aber wieso war sie dann unzufrieden mit dir?" "Das lag daran, was später geschehen ist", antwortet er kleinlaut. "Zuerst lief alles gut. Die Gäste kamen, ich habe sie auf ihren Platz geführt, ich habe Kaffee eingeschenkt und Kuchen auf Wunsch verteilt. Ein paar der Damen, die zu Gast waren, haben sich die ganze Zeit über mich lustig gemacht. Vor allem, als sie bemerkten, dass ich bei so viel attraktiver Weiblichkeit eine mächtige Erektion hatte." "Tja, das kann ein Schwanzgeschirr natürlich nicht verbergen", schmunzele ich. "Da hätte deine Herrin dir schon einen echten Keuschheitsgürtel anlegen müssen. Allerdings muss ich sagen, ich als deine Domina würde ziemlich sauer darauf reagieren, dass andere Damen als ich so deutlich und offensichtlich dein Wohlgefallen wecken."

"Meine Herrin war auch ein bisschen böse", gesteht er. "Zuerst hat sie nichts gesagt, aber ich habe es ihr gleich angemerkt. Daraufhin habe ich mich natürlich bemüht, meine Erregung zu unterdrücken. Doch es gelang mir nicht - im Gegenteil, es war fast so, als ob mein Bemühen meine Erektion nur verstärkt hätte." "Haben denn die weiblichen Gäste deine Erregung wenigstens ausgekostet?" erkundige ich mich neugierig, lehne mich zurück und greife mir zwischen die Beine. Ich kann mir die Situation auf dem Geburtstag ganz lebhaft vorstellen. Da sind gut gekleidete, vollständig angezogene Gäste und dazwischen ein fast nackter Sklave, dessen Schwanz steht und steht und einfach nicht wieder schlaff werden will, weil der Anblick hübschen Damen, die seine Herrin besuchen, den Sklaven einfach unheimlich geil macht - und er dem hilflos ausgeliefert ist. "Oh ja", bestätigt er. "Ein paar von ihnen haben sogar ständig an mir herumgefummelt. Eine hat mir sogar ganz offen zwischen die Beine gefasst, meinen Schwanz ein bisschen gewichst und dann zu meiner Herrin gesagt, sie hätte aber schon viel größere Sklavenschwänze gesehen."

Oh je - das muss aber ein Schlag für die Domina gewesen sein. Noch dazu, wo sie zuschauen musste, wie ihr angeblich so wohlerzogener Sklave seine Geilheit nun so überhaupt nicht in den Griff bekommen konnte. Dabei habe ich sogar ein wenig Verständnis für den armen gedemütigten Sklaven - welcher Mann kann schon kühl bleiben, wenn ihm eine sexy Lady an den Schwanz geht? Das alles erklärt aber noch immer nicht, warum diese Domina den Sklaven vor die Tür gesetzt hat. Okay, es ist peinlich, wenn der Sklave nicht so richtig gut bestückt ist. Aber erstens ist es für den Sklaven selbst viel peinlicher als für die Domina. Und zweitens ist Ficken für die meisten Dominas ohnehin ausgeschlossen, so dass die Größe des Schwanzes ja wohl kaum eine Rolle spielt. Schwanzgeschirre und Keuschheitsgürtel gibt es ja schließlich auch für jede nur erdenkliche Schwanz-Größe.

"Und dann", will er weiter berichten und stockt plötzlich. Nun kommen wir anscheinend zum Höhepunkt der Geschichte seiner Vorführung als Sklave und zum Grund, warum er von seiner Herrin verstoßen wurde. Noch bevor ich ihn wieder wegen seines Zögerns zurechtweisen kann, erzählt er weiter. "Auf einmal hat meine Herrin von mir verlangt, ich solle mich unter den Tisch knien", schildert er. "Und dann hat sie gesagt, wenn mich die anderen Dominas so geil machen, dann muss ich es eben auch ausbaden und muss schauen, dass ich alle diese Damen zufriedenstelle. Eine andere Lady hat noch gelacht und gemeint, das sei wahrscheinlich ein bisschen viel verlangt, gleich sieben Damen als Lecksklave zu Willen zu sein." "Wieso denn das?" falle ich ihm ins Wort. "Deine Zunge wirst du bei deiner Herrin ja wohl schon ausgiebig trainiert haben. Oder musstest du ihr nicht als Lecksklave zur Verfügung stehen?" "Doch", räumt er ein. "Trotzdem - sieben Damen, das war einfach zu viel. Ich habe es nur bis zur fünften Dame gebracht, dann war ich völlig erschöpft. Die beiden anderen Ladys und vor allem aber auch meine Herrin selbst blieben unbefriedigt." "Und das hat sie so sauer gemacht, dass sie dich hinausgeworfen hat?" frage ich. Er bejaht.

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Auspeitschung

Ja, genauso stellt man sich eine Domina vor - schon die pure Vorfreude darauf, dich als Sklaven gleich auspeitschen zu können, versetzt sie in Erregung und verleiht ihr ein Hochgefühl, das sich in ihrem gesamten Körper ausbreitet. Falls deine Telefon Domina eine der unberührbaren Herrinnen ist, wird sie sich die Erleichterung, nach der es sie bei dem Gedanken an eine Züchtigung drängt, selbst übernehmen müssen. Die meisten Telefon Herrinnen allerdings haben es am liebsten, wenn du es übernimmst, sie zufrieden zu stellen. Die Auspeitschung findet natürlich trotzdem statt. Und zwar wahlweise vor dem Facesitting oder den anderweitigen Leckdiensten, nachher oder währenddessen. Wahre Dominas können immer die Peitsche schwingen. Und wenn du ganz großes Pech hast, gilt für die Züchtigung nicht entweder/oder, sondern ein und; so dass deine Dienste als Lecksklave der Auspeitschung vorangehen, sie begleiten - und ihr zusätzlich noch folgen.
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Sklavenausbildung am Telefon live

Viele Männer träumen von der Sklavenerziehung durch eine erfahrene, attraktive Domina. Sie sehnen sich unglaublich danach, einer strengen Herrin zu Füßen zu liegen, alle ihre Wünsche zu erfüllen, ihr zu Willen und zu Diensten zu sein, ihren Strafen und anderen harten Behandlungen ausgesetzt zu sein.

Doch nur die wenigstens erleben es, dass diese Träume einer Sklavenerziehung auch wirklich wahr werden. Ja, es ist nicht leicht für devote Männer, für männliche Subs, eine ganz private Domina und Herrin zu finden. BDSM Sexkontakte sind dünn gesät, und wahre Dominanz ist selten.

Darüber hinaus hat die reale BDSM Beziehung zu einer privaten Herrin, selbst wenn sich denn tatsächlich entsprechende SM Kontakte finden, einen großen Nachteil zumindest für verheiratete Männer - keine Sklavenerziehung mit Auspeitschung, Züchtigung, Klammern, harten Strafen und anderem bleibt folgenlos. Deine Frau würde noch nach Stunden die Spuren deiner Ausbildung zum Sklaven an deinem Körper finden. Dasselbe gilt für den Besuch in einem Domina Studio, also bei professionellen Dominas.

Andererseits lässt die übergroße Sehnsucht, sich einer starken Frau zu unterwerfen, sich bei ihrer erregenden ebenso wie grausamen Folter einmal so richtig fallen zu lassen, die eigenen Grenzen zu überschreiten, die des Körpers ebenso wie die der Seele, nicht einfach wieder ablegen, sobald er einmal da ist.

Für dieses Dilemma ist die Telefonerziehung der perfekte Ausweg. Die Telefonausbildung ist eine Sklavenausbildung am Telefon live, es ist eine echte Sklavenerziehung. Aber die Telefonerziehung ist eine Sklavenerziehung ohne Folgen. Von der Telefonerziehung bleiben keine physischen Spuren.

Es bleiben nur die Spuren in deiner Erinnerung. Die niemand entdecken kann, die dir aber Energie, Schwung und Lebensfreude für deinen Alltag verleihen, wie du sie vorher kaum gekannt hast.

Telefonerziehung Kontaktanzeigen

Lizzie ist ein BDSM Switch. Sie mag ebenso gerne die grausame strenge Herrin spielen wie die gehorsame willige Sklavin. Wenn auch du gerne switchst, werdet ihr viel Spaß miteinander haben.
Margot muss sich nicht hinter einem Domina Outfit verstecken - ihr wollüstiger Körper bringt viele Männer um den Verstand. Deshalb findet ihre Sklaven- erziehung manchmal auch nackt statt.
Mistress Sonja ist eine strenge Herrin und eine verführerische Sexdomina, wie sie im Buche steht. Bei der Telefonerziehung lebt sie ihre Grausamkeit besonders gerne an Sklaven-Anfängern aus.
Am liebsten ganz in Lack und Leder gekleidet, ist Lady Lisette eine äußerst attraktive Telefon Herrin. Da sie Leder mag, gehören Peitsche, Tawse, Reitgerte und Paddle zu ihren SM Werkzeugen.
Die blonde Romina hat schon sehr früh ihre dominante Veranlagung entdeckt. Entsprechend geschickt und erfahren ist sie inzwischen in der Sklavenerziehung, auch in der Telefonerziehung.
Greta ist schon eine recht reife Domina. Allein durch ihr Auftreten flößt sie dir Respekt ein und beweist ihre Dominanz, durch ihre jahrelange Erfahrung mit der Sklavenerziehung noch verstärkt.
Mit ihren blonden Löckchen sieht Telefon Domina Kerstin aus wie ein Engel. Aber anders als ein Engel kennt sie bei der Telefonerziehung keine Gnade. Und sie liebt das grausame Leder Paddle.
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Sklave, Domina und Zofe

Die strengen Dominas sind übrigens nicht nur zur Telefonerziehung von männlichen Sklaven bereit. Sehr gerne übernehmen sie auch die Telefonerziehung von weiblichen Sklavinnen, die in kundigen Händen ihre ersten Erfahrungen mit dominant-devoten Rollenspielen machen wollen oder einfach Lust auf eine heiße BDSM Session am Telefon haben.

Dabei haben die Sklavinnen meistens schon vor Abschluss ihrer Sklavinnen Ausbildung oft auch die Möglichkeit, ihrer Herrin bei der Telefonerziehung anderer Sklaven behilflich zu sein - als Zofe.

Eine Zofe besitzt in gewisser Weise eine Doppelstellung. Gegenüber der Domina ist sie meistens dienstbare Lustsklavin, manchmal aber auch verschwörerische Komplizin bei der Sklavenerziehung.

Und für andere Sklaven ist die Zofe wahlweise die Stellvertreterin der strengen Herrin, der sie ebenso gehorchen müssen wie der Domina selbst - oder aber die Leidensgenossin, die an ihrer Seite die lustvolle Folter und die süßen Qualen über sich ergehen lassen muss. Insofern ist die Position einer Zofe eine absolut faszinierende.

Ach, übrigens - es gibt selbstverständlich auch männliche Zofen, die während oder nach ihrer Telefonerziehung zum Sklaven ihrer Domina als tatkräftige Unterstützung zur Hand gehen.